1. Wir über uns

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Über die Interdisziplinäre Frühföderstelle 1. Wir über uns 2. Eingangsdiagnostik
3. Spielanbahnung 4. Musik und Rhythmik 5. Sprachanbahnung
6. Förderung der Feinmotorik 7. Entwicklungsförderung in der Wahrnehmung 8. Förderung kognitiver Fähigkeiten
9. Ergotherapeutischer Ansatz 10. Basale Stimulation 11. Psychomotorik
Tätigkeitsbericht der IFFB 2010 Tätigkeitsbericht der IFFB 2011 Elterngesprächsrunde 2012
Weiterbildung Dyskalkulie und Legasthenie Elterngesprächsrunde 2011


Archiv

Einleitung

Im September 1993 begann der Lebenshilfe Finsterwalde e.V. mit dem Aufbau der Frühförder- und Beratungsstelle in Finsterwalde. Ein halbes Jahr später nahm unsere Nebenstelle in Herzberg ihre Arbeit auf.

Wir, als interdisziplinäres Team der Frühförder- und Beratungsstelle Finsterwalde, sind ein zuverlässiger und fachkompetenter Partner für unsere zu betreuenden Kinder und deren Familien.

Das Team unserer Frühförderstelle besteht aus medizinischen, heil- und sozialpädagogischen, sowie therapeutischen Fachkräften. Wir orientieren uns am fachwissenschaftlichen Fortschritt, um Effektivität und Effizienz von Frühförderung sicher zu stellen.

Vorliegende Präsentation zeigt an praktischen Beispielen in Bildern festgehalten, einen kleinen Einblick in unsere Arbeit.

Auch möchten wir die Gelegenheit nutzen, allen Institutionen und Personen die am Prozess Frühförderung beteiligt sind, für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung zu danken.

Wir wünschen weiterhin, uns mit viel Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Kreativität dieser Aufgabe widmen zu können.

Das Team Ihrer Frühförder- und Beratungsstelle


Was bedeutet interdisziplinäre Frühförderung

1.Frühförderung ist ein individuelles Angebot für Kinder von Geburt bis zum Schuleintritt, die behindert oder von einer Behinderung bedroht sind, und für deren Eltern und andere Bezugspersonen.


2.Frühförderung ist ein Hilfesystem, in welchem alle erforderlichen medizinischen, therapeutischen, psychologischen und pädagogischen Komponenten vermittelt werden und in interdisziplinärer Teamarbeit zusammenwirken.


3.Frühförderung ist den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten jedes Kindes und seiner familiären Situation angepasst. Die Ziele werden in Zusammenarbeit mit den Eltern und den beteiligten Fachleuten in einem Förderplan festgeschrieben.


4.Frühförderung definiert sich durch den Schwerpunkt Einzelförderung im unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder. Die Stärke liegt in der familiennahen, mobilen Arbeitsweise.


5.Frühförderung arbeitet familienorientiert. Sie hat die Aufgabe, die Beziehungen und Interaktionen zwischen Eltern und dem Kind trotz erschwerter Bedingungen positiv zu beeinflussen. Die Eltern werden als Experten für ihr Kind akzeptiert und respektiert und erwerben die Sicherheit, ihr Kind in seiner Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.


6.Frühförderung bedeutet ganzheitliche Förderung. Förderansätze werden entsprechend der Bedürfnisse der Kinder und seiner Familie gestaltet. Dabei finden die geistigen, körperlichen, sprachlichen, sozialen, emotionalen, motorischen und lebenspraktischen Entwicklungsbereiche Beachtung.

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